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Mark Deutschland - Vogelweide
Der Minnesänger Walther von der Vogelweide
wurde um 1170 als
Sohn eines ritterlichen Dienstmanns geboren. Als Knabe lernte
er am Babenberger Hof das "singen unde sagen". Er erlernte die Kunst des Minnesanges und und verdinte sein Geld als wandernder Sänger von Hof zu Hof.
So machte Vogelweide Bekanntschaft mit dem Staufer Philipp und dem dem Welfen Otto IV.
Ab 1213 weilte er am Hofe Friedrichs II. "Barbarossa ",
der ihm 1220 ein kleines Anwesen schenkte auf dem Walther von der Vogelweide begraben ist. Die Bundesrepublik Deutschland erinnert an den großen
Poeten und Minnesängers des frühen Mittelalters mit einer Gedenkmünze
aus Silber und einem Münzwert von 5 deutschen Mark. Das Motiv der Gedenkmünze zeigt
Vogelweide im Portrait umrahmt mit Wörtern und Zeilen aus seinen Dichtungen.
Die Wertseite der Münze zeigt traditionell den deutschen Bundesadler, das Jahr der Ausgabe und das Münznominal.
1930 verausgabte die Republik Österreich in Erinnerung an Walther von der Vogelweide eine Schilling-Münze mit seinem Portrait als Motiv.
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