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Ausgaben
mit der Umschrift "Bank Deutscher Länder" (Jaeger 379)
Die
Münzen kommen nur 1949 mit allen vier Münzzeichen (D, F, G, J)
vor. Es existieren von den "F" Münzen 200 Stück PP-Münzen.
Die anderen drei Münzprägeanstalten haben ebenfalls PP-Stücke hergestellt,
allerdings in unbekannter Höhe. 1950 wurden 30.000 Stück irrtümlich
noch mit der Umschrift "Bank Deutscher Länder" geprägt. Es
bedurfte eines zusätzlichen Gesetzes, um die Münzen überhaupt in den
Verkehr bringen zu dürfen. Durch die geringe Auflage sind die Münzen
nun sehr wertvoll. Es existieren allerdings auch viele Fälschungen.
In den letzten Jahren sind auch Nachprägungen aufgetaucht. Diese wurden
unbefugt, also ohne staatlichen Auftrag, von dem damaligen Münzdirektor
der Münze in Karlsruhe hergestellt und zu hohen Preisen an Sammler
abgegeben ("Karlsruher Münzskandal"). Diese "offiziellen
Fälschungen" werden aber genauso hoch gehandelt wie die Originale.
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Nennwert: |
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50
Pfennig |
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Metall: |
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Kupfer
/ Nickel |
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Gewicht: |
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3,5
g |
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Durchmesser: |
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20
mm |
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Rand: |
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gekerbt |
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Entwurf: |
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Richard
M. Werner |
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Umschrift: |
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Bank
Deutscher Länder |
Besonders
wertvolle Stücke:
Alle Exemplare in überdurchschnittlicher Erhaltung, also ab "vorzüglich".
Diese werden mit bis zu 15,- EUR bewertet. Münzen in "Stempelglanz"
haben sogar einen Wert bis 75,- EUR 1950 G - nur 30.000 Stück (Wert
ca. 750,- EUR in ss / 1000,- EUR in vz / 1200,- EUR in vz+ / 1400,-
EUR in st ) |
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