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Seltene Pfennige aus Kupfer
Jaeger 381
Metall: Kupfer
Gewicht: 3,25 Gramm
Die Münzen kommen 1950 und von 1958 bis 1967 mit allen
vier Münzzeichen (D, F,G, J) vor. Die Exemplare von 1968 wurden regulär nur in München (D)
und Karlsruhe (G) hergestellt. Pfennige aus der Hamburger Prägeanstalt (J) von 1968 und
1969 sind selten und wertvoll. Allerdings dürfen die Jager 381 nicht
mit den Jaeger 381a verwechselt werden, welche ebenfalls in den Jahrgängen
1968 und 1969 vorkommen. Eine einfache Methode die äußerlich identischen
Münzen zu unterscheiden, ist der "Magnettest". Da die Jaeger
381 vollständig aus Kupfer bestehen, sind sie unmagnetisch. Im Gegensatz
dazu bestehen die Jaeger 381a aus einem Stahlkern und haben nur eine
Kupferplattierung wodurch sie magnetisch sind. Wertvoll sind also nur
die 1968 J und 1969 J Münzen, welche nicht vom Magneten angezogen werden.
Exemplare in PP kommen 1950 (200 Stück), 1958 (100 Stück), 1959 (75
Stück) und 1960 (75 Stück) jeweils mit dem Münzeichenz F für Stuttgart vor.
Pfennige mit Kupfer-Plattierung
Jaeger 381a
Metall: Stahl, mit
einer Kupferplattierung
Gewicht: 2,9 Gramm
Die Prägungen kommen von 1968 bis 1990 mit den Münzzeichen D, F, G,
J vor, ab 1991 zusätzlich mit dem A. Offizielle Münzen wurden
nur bis 1996 geprägt, allerdings können auch später hergestellte Pfennige
das Prägejahr 1996 tragen. Münzen mit den Jahreszahlen 1997 bis 2001
kommen nur in Kursmünzsätzen. Mit der Jahreszahl 1967 wurden 4150 Sätze in "Polierte Platte" geprägt.
Davon allerdings 520 Sätze nachträglich. Nur diese Nachlieferung enthält die magnetischen
Stahlmünzen, da normale Kupferschrötlinge nicht mehr
verfügbar waren..
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