Das Geld des Wirtschaftswunders - Die Deutsche Mark
Die Deutsche Mark löste am 20 Juni 1948 die Reichsmark ab. Sie wurde vorerst von der Bank Deutscher Länder ausgegeben und später von der Deutschen Bundesbank. Die 1 bis 10 Pfennig-Münzen hatten meist einen Stahlkern mit einer Ummantelung aus Kupfer oder Messing. Die höheren Nominale waren aus Magnimat oder Silber-Kupfer-Legierungen geprägt. Die Münzen wurden bis 1990 mit den Prägebuchstaben D,F,G,J und ab 1990 auch mit dem Prägebuchstaben A für Berlin geprägt.
Außer den normalen Umlauf- oder Kursmünzen wurden auch jährlich ein Kursmünzensatz verausgabt.
Mit Inkrafttreten der Währungsunion am 1. Juli 1990 löste die Deutsche Mark die Mark der DDR ab.
Sie blieb auch im wiedervereinigten Deutschland noch einige Zeit gesetzliche Zahlungsmittel.
Einige Kursmünzen der Bundesrepublik Deutschland wie z.B.
das 50 Pfennig-Stück G 1950 Bank Deutscher Länder oder die 2
Pfennig-Münzen aus 95% Kupfer sind heute gesuchte und
seltene Sammlermünzen und haben seit der Wiedervereinigung stark an Wert zugelegt. Die Mark ist
Geschichte und wurde zum Abschied in Gold geprägt.
Deutsche Kursmünzen bis 2001
5 Mark Silberadler 1951-1974Gedenkmünzen aus Silber
Auch die Gedenkmünzen der BRD haben je nach Seltenheit natürlich auch einen Sammlerwert. Dazu kommen natürlich auch die gestiegenen Gold- und Silberpreise die sich positiv auf den Wert der Silber-Gedenkmünzen der BRD auswirken und die Preise enorm steigen lässt. Deshalb investieren auch immer mehr Kleinanleger in krisensicheres Edelmetall wie Gold und Silber.


