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1879 |
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8.
März: Otto Hahn wird in Frankfurt/Main als Sohn
eines Geschäftsmannes geboren. |
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1901 |
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Nach
dem Studium der Chemie in Marburg und München promoviert Hahn
zum Dr. phil. und wird anschließend Assistent an der Universität
in Marburg. |
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ab 1904 |
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Forschungstätigkeit
in London, Montreal/Kanada (1905) und später Berlin (1906);
Konzentration auf radiochemische Forschung. |
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1905 |
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Entdeckung
eines neuen radioaktiven Elements, das Radiothor genannt wird. |
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1910 |
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Mitglied
der internationalen Radium-Standard-Kommission in Brüssel.
Ernennung zum Professor für Chemie in Berlin. |
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ab 1912 |
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Mitarbeiter
des neu gegründeten Kaiser-Wilhelm-Institutes für Chemie in
Berlin-Dahlem. |
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1918 |
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Gemeinsam
mit Lise Meitner entdeckt Hahn das Element 91, welches den
Schlüssel zur Klärung der Zerfallserscheinungen der radioaktiven
Elemente darstellt. |
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1928 - 1945 |
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Direktor
des Kaiser-Wilhelm-Instituts, das er bereits seit 1924 kommissarisch
leitet. |
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1938 |
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Nach mehren Versuchen gelingt Otto Hahn die Kernspaltung.
Bei einer Kernspaltung werden bisher nicht
vorstellbare Mengen von Energie freigesetzt. Damit sind die
Voraussetzungen zur technischen Nutzung der Kernenergie, aber
auch zur Herstellung von Atomwaffen gelegt. |
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1945 |
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Wie
andere führende Wissenschaftler wird Otto Hahn in England interniert.
Verleihung des Nobelpreises 1944 für Chemie. |
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1948 -1960 |
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Präsident
der "Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften" |
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1954 |
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Auszeichnung
mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband.
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1956 |
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Mitglied
des Präsidiums der Deutschen Atomkommission für friedliche
Nutzung der Atomenergie. |
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1959 |
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Gründung
des Hahn-Meitner-Institutes für Kernforschung in Berlin. |
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1968 |
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28.
Juli: Otto Hahn stirbt in Göttingen |