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1894 |
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11.
März: Otto Grotewohl wird in Braunschweig als Sohn
eines Schneidermeisters geboren. |
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1924-1926 |
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Studium
an der Leibniz-Akademie in Hannover. |
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1925-1933 |
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Bezirksvorsitzender
des SPD-Landesverbandes Braunschweig.
Mitglied des Reichstages. |
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1940 |
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Februar:
Grotewohl wird wieder aus der Untersuchungshaft entlassen.
Das Verfahren gegen ihn wird eingestellt. |
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1940-1945 |
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Geschäftsführer
und Bevollmächtigter der Firma Gniffke (Grude-Herd-Vertrieb)
in Berlin.
Grotewohl arbeitet mit der sozialdemokratischen Widerstandsgruppe
Heibacko zusammen.
Als man ihn nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 erneut verhaften
will, taucht Grotewohl unter. |
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ab 1946 |
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Mitglied
des Parteivorstandes der SED |
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1946-1954 |
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Zusammen
mit Wilhelm Pieck Vorsitzender der SED. |
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1946-1950 |
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Abgeordneter
des Sächsischen Landtags. |
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ab 1947 |
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Mitglied
des Ständigen Ausschusses des Deutschen Volkskongresses. |
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1964 |
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11.
März: Anläßlich seines 70. Geburtstages wird Grotewohl mit
dem Lenin-Orden ausgezeichnet.
21. September: Otto Grotewohl stirbt in Berlin. |