Zahlungsmittel der DDR

3 Tage nach der Währungsreform in der Bundesrepublik Deutschland
1948 zog auch die Russische Militärverwaltung in der DDR nach. Bis 1964 lautete der
Name der Währung "Deutsche Mark".
Erst dann wurde aus der "Deutschen Mark" die " Mark der Deutschen Notenbank"
(MDN) und weitere 4 Jahre später wurde dann die
Mark der Deutschen Demokratischen Republik geboren. Da man im Jahre 1948 noch keine
eigenen Scheine hatte, wurde als Übergangslösung das alte Reichsmarkgeld mit Klebemarken
versehen. Darauf stand dann der Notenwert und die Jahreszahl. Die ersten Banknoten kamen dann erst einen Monat später heraus. Es gab Scheine zu
50 Pfennig, sowie 1, 2, 5, 10, 20, und 100 Deutsche Mark. Die drei kleinen Scheine
wurden dann im Laufe der kommenden Jahre durch Münzen ersetzt.
Die Bürger der DDR lernten drei Serien der DDR-Mark kennen. Die erste neue Serie
kam 1955 heraus, wobei sie sich von ihrem Vorgänger nur in der Farbgestaltung unterschied.
1964 erhielten dann auch die Banknoten
der DDR mit der dritten Serie Portraits. Die letzte Banknotenserie, welche bis
zur Wiedervereinigung gültig war, wurde in den Jahren 1971-1975 ausgegeben. Es wurden
auch 200 und 500 Mark-Scheine gedruckt die aber nie ausgegeben wurden.
Münzen und Banknoten der DDR
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