Umgangssprachlich werden Banknoten aufgrund ihrer Beschaffenheit als Papiergeld oder Geldscheine bezeichnet.

Der Krügerrand aus Südafrika, der Gold-Maple-Leaf aus Kanada, der Gold-Panda aus China, der Wiener-Philharmoniker aus Österreich und der Gold-Eagle aus Amerika sind die berühmtesten Gold-Anlagemünzen der Welt.

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Deutsche Banknoten und Darlehenskassenscheine

Eine Banknote ist ein Geldschein, der von der nach dem Währungsgesetz des Landes berechtigten Bank ausgegeben worden ist und auf einen runden Betrag von Währungseinheiten lautet. Die Banknote ist kein Wertpapier, sondern ein Zahlungsmittel. Umgangssprachlich werden Banknoten aufgrund ihrer Beschaffenheit als Papiergeld oder Geldscheine bezeichnet. Banknoten zählen neben Münzen zum Bargeld. Das erste Papiergeld wurde etwa 1024 in China ausgegeben. In Europa wurde Papiergeld erst viel später eingeführt.So fand die erste Ausgabe von Papiergeld 1483 in Spanien statt. Weitere Etappen in Europa waren zum Beispiel die sächsischen und preußischen Staatspapier- und Tresorscheine des 18. Jahrhunderts. Ab dem 19. Jahrhundert wurde die Banknote allgemein in Deutschland als Zahlungsmittel neben der Münze akzeptiert. Jedes Land hat seine eigenen Banknoten, die von einer nationalen Zentralbank herausgegeben werden. Ausnahmen bilden hier die Eurobanknoten.

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