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Eine Banknote
ist ein Geldschein, der von der nach dem Währungsgesetz des Landes
berechtigten Bank ausgegeben worden ist und auf einen runden Betrag
von Währungseinheiten lautet. Die Banknote ist kein Wertpapier, sondern
ein Zahlungsmittel. Umgangssprachlich werden Banknoten aufgrund ihrer
Beschaffenheit als Papiergeld oder Geldscheine bezeichnet. Banknoten
zählen neben Münzen zum Bargeld. Das erste Papiergeld wurde etwa 1024
in China ausgegeben. In Europa wurde Papiergeld erst viel später eingeführt.So
fand die erste Ausgabe von Papiergeld 1483 in Spanien statt. Weitere
Etappen in Europa waren zum Beispiel die sächsischen und preußischen
Staatspapier- und Tresorscheine des 18. Jahrhunderts. Ab dem 19. Jahrhundert
wurde die Banknote allgemein in Deutschland als Zahlungsmittel neben
der Münze akzeptiert. Jedes Land hat seine eigenen Banknoten, die von
einer nationalen Zentralbank herausgegeben werden. Ausnahmen bilden
hier die Eurobanknoten. |
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